Pulsierende
Magnetfeldtherapie
Worauf beruht die Pulsierende Magnetfeldtherapie?
Biophysikalische Forschungen in den
vergangenen 20 Jahren, insbesondere in Osteuropa, den USA und Japan
führten auf medizinischem Gebiet bei zahlreichen Erkrankungen zu recht
ermutigenden Behandlungsergebnissen. Leben heißt Energiefluß. Dabei
wirkt körpereigene Elektrizität - sie wird deutlich im EKG, EEG und EMG
- u.a in Form von (Photonen-) Schwingungen, die den Körper in
vorgezeichneten Bahnen durchdringen. Diese „Kraftlinien" befinden sich
in einem labilen Gleichgewicht, wobei äußere und innere Reize das
gesamte System beeinflussen können. Auf dieser Grundlage ist der Körper
auch empfänglich für Kraftfelder von außen, wie etwa in Gestalt der in
unserer Praxis angewandten Pulsierenden Magnetfeldtherapie. Jedes Organ
schwingt mit einer typischen Frequenz. Alle Zellen verständigen sich
untereinander durch bestimmte elektromagnetische Schwingungen. Wenn ein
Mensch erkrankt ist, ist das Schwingungsmuster gestört, sind Zellen
geschädigt. Durch die Pulsierende Magnetfeldtherapie wird Einfluß auf
die bioenergetische Fehlleistung kranker und energiearmer Zellen
genommen und bioenergetische Blockaden werden beseitigt.
Welche Heilwirkungen hat die
Pulsierende Magnetfeldtherapie?
- Tiefengewebsmassage und Schmerzlinderung
- Verbesserung des Zellstoffwechsels bei deutlich erhöhtem
Sauerstoffangebot
- Verbesserung von Knochen- und Knorpelstrukturen (Kollagenaufbau)
- Beschleunigung von (Wund-) Heilprozessen
- Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- Unterstützung der Vitalisierung und Regenerierung des Körpers
durch Lymphdrainage und
Schlackenstoffabbau
- Kreislaufstabilisierung und Durchblutungsförderung
- Stärkung der Abwehrkräfte (Immunsystem)
- Beeinflussung von Müdigkeit, Energielosigkeit,
Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen
Welche therapeutischen Anwendungen gibt es für die
Pulsierende Magnetfeldtherapie?
- Rücken/Bandscheibenbeschwerden, Ischias,
Muskelverspannungen, Sehnen- und
Gelenkreizungen, Arthrose und Arthritis
- Osteoporose, Knochenbrüche und andere Sportverletzungen (Prellung,Zerrung)
- Schmerzen nach Endoprothesen-OP
- Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien
- Vegetative Störungen, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrome
Welche Kontraindikationen gibt es?
Bei Patienten mit Herzschrittmachern, Karzinompatienten mit
Krebsmetastasen und bei Schwangeren
darf die Pulsierende Magnetfeldtherapie nicht angewendet werden.
Was sollte vor der Pulsierenden Magnetfeldtherapie beachtet
werden?
Es wird empfohlen, etwa 2 Stunden vor jeder Anwendung mehrere
Gläser kohlensäurefreies Mineralwasser oder Säfte/Tee zu trinken, da die
Magnetfeldwirkung durch die zusätzlich aufgenommene Flüssigkeit
verbessert wird.
Bankkarten mit codierten Magnetstreifen nicht in die Nähe des laufenden
Gerätes legen, da gespeicherte Informationen unter Umständen gelöscht
werden können.
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Man liegt 20 min. auf einer Therapiematte. Die Behandlung ist
schmerzfrei. Durch die geringe Dosierung der elektromagnetischen Felder
sind gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen. Wahlweise Musik fördert
zusätzlich die Entspannung.
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